Flächensperre und Horizontalsperre einer Betonhohlsteinmauer mit TOBOLIN

Problemstellung: Betonhohlsteinmauer, 36 cm Wandstärke

Ein Kellerraum war im Bereich rechts neben dem Fenster bis einer Höhe von ca. 80cm unter der Kellerdecke die Wand "feucht". Hier wurde dem Kunden geraten, außen aufzugraben bis >1m und konventionell abzudichten, da man dort gut ran käme.
In dem anderen Keller/Gartenraum kam die Feuchtigkeit bei einer "nachträglich" eingebrachten Wand von außen/vom Erdreich, das - wahrscheinlich - nicht oder nur ganz schlecht abgedichtet wurde und das nur einmal von unten. Dem Kunden wurde geraten, eine Flächensperre von ca. 2m x 1,80m anzubringen und den Rest mit einer Horizontalsperre von 8m zu bearbeiten. Das Mauerwerk ist aus Betonhohlstein. TOBOLIN wurde mit Hilfe des TOBOSTICK-Verfahrens in die Lagerfuge der Steine eingebracht. Bei der Flächensperre wurde der alte Putz vollständig entfernt. Nach dem Abtrocknen des TOBOLINS wurde die Wand mit einem Kalkputz verputzt.

Probleme:

Nach dem verputzen mit Kalkputz verfärbte sich der Putz braun. Das ist auf die alte Horizontalsperre zurückzuführen, die sich durch das einbringen von TOBOLIN angelöst hatte.

Einschätzung des Kunden:

Die Durchführung des TOBOSTICK-Verfahrens war sehr einfach.

 

Impressionen:

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