Häufig gestellte Fragen

Hier bekommen Sie Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zu allen Themen rund um die TOBOLIN Feuchtesperre. Die Fragen und Antworten sind übersichtlich nach Schwerpunkten sortiert – so kommen Sie besonders schnell zum Ziel.

Fragen & Antworten zum Thema Ergänzende Maßnahmen:

Wann kann die Wand wieder verputzt werden?

Als Richtwert kann man von sechs Wochen nach der Injektion ausgehen. Mit einem Stück Küchenpapier können Sie testen, ob die Wand noch Trägeröl abgibt. Wenn das nicht mehr der Fall ist, können Sie mit dem Verputzen fortfahren. Je nach Fortschritt der Hydrophobierung kann das Verwenden eines Putzgrundes für nicht saugende Untergründe nötig sein.

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Ist es notwendig den Putz vorher zu entfernen?

Loser oder salzbelasteter Putz muss unbedingt entfernt werden. Fester Putz muss nicht unbedingt entfernt werden, allerdings kann sich der Austrocknungsprozess verzögern, wenn der Putz nicht abgeschlagen wird.

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Welcher Putz ist der richtige?

Die Verwendung des richtigen Putzsystems spielt eine entscheidende Rolle bei dem Erfolg der Trockenlegungsmaßnahmen. Wichtig ist es ein Putzsystem zu verwenden, dass für eine Austrocknung des Mauerwerks sorgt oder gegebenenfalls über Dämmeigenschaften verfügt und Salze aufnehmen kann. Wir beraten Sie gerne bei der Wahl des richtigen Putzsystems.

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Was gilt es nach der Anbringung der Feuchtesperre zu beachten?

Bei der Feuchtesanierung gibt es zwei Phasen: die Trockenlegung und die Entfeuchtung. Wenn Sie die erste Phase erfolgreich mit TOBOLIN abgeschlossen haben, sind die ergänzenden Maßnahmen entscheidend. Mit der Abdichtung im Mauerwerk wird nur der kapillare Transport der Feuchtigkeit verhindert oder behindert. Dabei wird jedoch keine Entfeuchtung bewirkt.

Nach der Trockenlegung kann die Diffusion stattfinden. Dabei durchgeht die Feuchtigkeit das Mauerwerk in Form von Wasserdampf (Wasserdampfdiffusion). Sanierputze sind diffusionsoffen, aber die meisten sind nicht kapillaroffen. Die Entfeuchtung der Mauer erfolgt dabei über den kapillaren Wassertransport über die Oberfläche. Bei kapillaroffenen Putzen (Kalkputze) kann somit die Entfeuchtung bis zu 100 Mal schneller vonstattengehen als bei Putzen, die nur diffusionsoffen sind. Wasserabweisende Putze hingegen können den Entfeuchtungsprozess um Jahre verlangsamen.
Sie möchten noch weitere Informationen über Kalkputze erhalten oder sich beraten lassen? Wir können Ihnen bei der Auswahl behilflich sein.

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