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Horizontalsperre einer Vollklinkermauer mit TOBOLIN

Problemstellung: Vollklinker, 36 cm Wandstärke

Doppelhaushälfte Baujahr 1937: Gekauft und umfangreich saniert, modernisiert in den Jahren 2011 / 2012. Bei den Renovierungsarbeiten im Juli 2020 im Wohnzimmer stellte sich heraus, dass die Horizontalabdichtung nicht mehr intakt war und demzufolge die Abschlussleisten aus MDF aufquollen und sich die Folie von den Leisten löste. Das Mauerwerk war feucht und es bildete sich unter anderem Schimmel, muffiger Geruch und teilweise sogar Korrosion an den Schrauben der Halterung der Leisten.

Vorgehensweise:

Zuerst wurden die Bohrlöcher mit Hilfe einer Wasserwaage und einem Bleistift angezeichnet. Hierbei wurde nicht anleitungsgemäß die Bohrlochreihe 15 cm über dem Fußboden sondern nur 10cm gebohrt um Estrichbrücken zu vermeiden und die Bohrlochabstände 25 cm breit angesetzt. Daraufhin wurde in einem 35°- 40° Winkel in das Mauerwerk gebohrt und danach die TOBOLIN Injektionsflaschen in die Bohrlöcher gesteckt, damit das Mittel einziehen konnte. Bei ca. acht von insgesamt 35 Bohrlöchern dauerte es etwa fünf Tage, bis das Mittel komplett ins Mauerwerk gedrungen war. Bei 27 Bohrlöchern zog TOBOLIN jedoch sofort ein. Grund für diesen schnellen „Injektionserfolg“ war wohl, dass sich teilweise Hohlräume in der Wand befanden.

 

Nach zwei Wochen haben wir die Löcher geschlossen und renoviert. Bei einer Mauerstärke von 36 cm empfiehlt sich 1,5 Flaschen TOBOLIN pro Bohrloch.

Resultat:

Zu Beginn ergaben die Feuchtigkeitsmessungen einen Wert zwischen 60 und 100 Einheiten, was jedoch mit TOBOLIN bereits nach zwei Wochen auf bis zu 40 bis 75 Einheiten reduziert werden konnte.

 

 

Impressionen:

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